
Im Alltag und besonders im Familienalltag gibt es viel zu erledigen, viel muss organisiert werden, viel muss bedacht werden, und immer kommt noch etwas dazwischen. Das ist Alltag – das ist nicht leicht. Oft gibt es eine Person, die hauptsächlich an alles denkt. In diesem Kopf ist die Zentrale der Familie, hier lagert all das Wissen. Alles zu wissen ist auf der einen Seite gut und doch belastet es irgendwann. Der sogenannte Mental load wird zu groß.
Doch jetzt ein „funktionierendes“ Familiensystem zu verändern ist schwer.
An diesem Abend möchte Diakonin Insa Siemers erklären, wie Mental load entsteht und wie Wege daraus aussehen können. Sie sind eingeladen zu hören und zu erkennen.